Archiv der Kategorie: Kriegsende

Kriegsfackel über den Dörfern I: US-Truppen nahmen Dorf für Dorf ein. Bei Widerstand wurden Gebäude und ganze Höfe in Brand geschossen

Vorbemerkung: Die folgende Darstellung stützt sich auf die Berichte, die zahlreiche Lehrer und Pfarrer des Land­kreises und der benachbarten württembergischen Gemeinden dem Verfasser Wilhelm Dannheimer (1900-1975), Pfarrer in Schweinsdorf, für das von G. Harro Schaeff-Scheefen im Holstein-Verlag 1950 erschienene Buch … Weiterlesen

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Die Kriegsfackel über den Dörfern II: Suizid eines Unteroffiziers in Neusitz und eines mitteldeutschen Oberbürgermeisters und seiner Frau in Tauberzell

Vorbemerkung: Die folgende Darstellung stützt sich auf die Berichte, die zahlreiche Lehrer und Pfarrer des Land­kreises und der benachbarten württembergischen Gemeinden dem Verfasser Wilhelm Dannheimer (1900-1975), Pfarrer in Schweinsdorf, für das von G. Harro Schaeff-Scheefen im Holstein-Verlag 1950 erschienene Buch … Weiterlesen

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Blick nach Brettheim II: „Am Grabe der Opfer von Brettheim“ – Eine Betrachtung des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Hans Filbinger, im Jahr 1962

Von Wolf Stegemann Eine Vorbemerkung zu dem unten veröffentlichten Aufsatz von Hans Filbinger „Am Grab der Opfer von Brettheim“ scheint uns notwendig. Filbinger, der nachfolgende Gedanken über das Drama von Brettheim und den Opfermut derer, die von Nationalsozialisten verfolgt und … Weiterlesen

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Endsieg-Propaganda bis April 1945. Rothenburgs Kreisleiter Höllfritsch im April 1945: „Unbeirrbar ist unser Glaube an den Sieg!“ – Das Ende

Von Wolf Stegemann  „Ich erwarte von jedem Deutschen, dass er … seine Pflicht bis zum Äußersten erfüllt, dass er jedes Opfer, das von ihm gefordert wird und werden muss, auf sich nimmt. … Indem wir eine so verschworene Gemeinschaft bilden, … Weiterlesen

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SS-Standgericht verurteilte den Rothenburger Johann Rößler in seiner Heimatstadt wegen Defätismus zum Tode – Exekution in Dunkelheit auf dem Friedhof

Von Wolf Stegemann Als „ein bisher kaum gewürdigtes Kriegsverbrechen“ bezeichnete Dr. Richard Schmitt die Ermordung des damals 50-jährigen Rothenburger Volkssturmmanns Johann Leonhard Rößler in seinem gleichnamigen Artikel in „Die Linde“ vom März 2012. Kaum gewürdigt deshalb, weil die standrechtliche Erschießung … Weiterlesen

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Kriegsende (II): „Die Stadt wird bis zum letzten Mann verteidigt“ – Wehrmacht, Volkssturm und SS zogen sich zurück

Von Hans Wirsching (†) Der Bombenangriff vom 31. März 1945 drückte die an und für sich schon bestehende beklemmende Stimmung der Angst vor dem Kommenden noch mehr. Niemand war im Zweifel darüber, dass die kämpfende Front stetig näher kam; man … Weiterlesen

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Kriegsende (III): Amerikaner besetzten am 17. April 1945 die Stadt und ordneten das öffentliche Leben

                  Von Hans Wirsching (†) Gegen 9 Uhr früh hatten die amerikanischen Truppen die Stadt von Osten, Norden und Westen umgangen und rückten sternförmig zum Markt­platz vor. Am Rathaus unter der Altane … Weiterlesen

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