Titelbild
Das Titelbild zeigt die historische Doppelbrücke, die über die Tauber führt. Sie wurde in den letzten Kriegstagen von Deutschen gesprengt, um amerikanische Panzer aufzuhalten. Dies war sinnlos und verbrecherisch wie der ganze Krieg. Daher haben wir ein Bild dieser Brücke als Symbol dieser Sinnlosigkeit als Titelgrafik verwendet.Artikel finden
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17. November 2017: Ein neuer Text über den Rundgang "Stolpersteine" im Rahmen der Jüdischen Kulturwiche 2017 in Rothenburg. - Anzuklicken auf der Seite Aktuelles, Neue Texte sowie im Inhaltsverzeichnis oder auf unserer Facebook-Seite.
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Monatsarchive: Januar 2014
Altnazis fanden im Vertriebenenbund lange eine Heimat. Neue Studie belegt: acht von 13 Funktionären von 1958 waren in der NSDAP
Der Bund der Vertriebenen wurde laut neuen Untersuchungen in seiner Gründungszeit im Wesentlichen von Nationalsozialisten angeführt. Das geht aus einer Studie des Instituts für Zeitgeschichte hervor. Demnach waren 8 von 13 Mitgliedern des ersten, 1958 konstituierten Verbandspräsidiums Mitglieder der NSDAP … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Verschiedenes
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Historikerstreit: Durch die Verharmlosung des NS-Regimes und deren Verbrechen sollte im Sinne konservativer Politiker 1986/87 ein neues deutschen Selbstbewusstsein entstehen
W. St. – Als „Historikerstreit“ ist in den Jahren 1986/87 eine öffentlich geführte Kontroverse zwischen Geschichtswissenschaftlern bekannt geworden, in deren Kern die Frage stand, welche Rolle die Singularität des Holocaust für ein Identität stiftenden Geschichtsbild der Bundesrepublik spielen soll. Man … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Historikerstreit, Rückschau / Heute
Verschlagwortet mit Historikerstreit
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Heute wenige Kenntnisse über Nationalsozialismus in Schulen – Es fehlt den Schulamtsbewerbern immer mehr das Wissen über Auschwitz und die NS-Verbrechen
Von Wolf Stegemann Das Wochenmagazin „stern“ brachte unlängst eine Studie heraus, in der zu lesen war, dass in Deutschland jeder Fünfte zwischen 18 und 29 Jahren noch nie etwas von Auschwitz gehört hat. Das sorgte für Aufsehen. Prof. Dr. Benjamin … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Rückschau / Heute, Unterricht / Studium
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Libanesischer Student am Goethe-Institut namens Hitler. Darf man seinen Söhnen den Vornamen „Hitler“ geben? Hier nicht, woanders schon – vor allem in Südamerika
W. St. – Als in Rothenburg ob der Tauber Anfang der 1960er-Jahre ein Mann wohnte, der mit Vor- und Rufnamen Hitler hieß, mag damals Wohnungsgeber, Stadtverwaltung und das Goethe-Institut zu mancher Bemerkung veranlasst und in Erstaunen gesetzt haben, wie seine … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kurioses, Unterricht / Studium
Verschlagwortet mit Goethe-Institut, Kurioses, Vornamen Hitler
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Warum in Madrid 1971 eine Totenmesse für A. Hitler zelebriert wurde und „Mein Kampf“ nicht auf dem Index der verbotenem Bücher des Vatikans steht
Von Wolf Stegemann In einer Ausgabe der Münsterschen Diözesan-Zeitung „Kirche und Leben“ vom 25. Juli 1971, herausgegeben vom Bischof, steht die interessante und wegen der Sache selbst Erstaunen provozierende Frage eines Lesers, warum die katholische Kirche in der Madrider St. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kirchen, Rückschau / Heute
Verschlagwortet mit Requiem für Hitler 1971
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Das Zeigen von NS-Symbolen ist als Verfassungsschutzdelikt verboten – doch es gibt Ausnahmen. Wann darf das Hakenkreuz gezeigt werden?
W. St. – Das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, darunter auch das Hakenkreuz, ist nach dem deutschen Strafrecht ein Vergehen, das in § 86a StGB geregelt ist. Bei diesem Staatsschutzdelikt handelt es sich um ein abstraktes Gefährdungsdelikt, das heißt, der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Rechtsfragen / Info, Rechtsradikalismus, Rückschau / Heute, Verbotene NS-Symbole
Verschlagwortet mit Hakenkreuz verboten, Verbotene NS-Symbole
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Linus Memmel – Der gebürtige Rothenburger Jurist wollte als Bundestagsabgeordneter die Todesstrafe wieder einführen. Das politische Raubein scheiterte kläglich
Von Wolf Stegemann Er lernte auf der Universität, was die Nationalsozialisten unter Recht verstanden haben und übte nach seinem zweiten Staatsexamen 1941 als Staatsanwalt am Amtsgericht Rothenburg das aus, was ihm beigebracht worden war. Die Rede ist von Linus Memmel, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Erste Nachkriegsjahre, Justiz / Amtsgericht, Parteien / Gewerkschaft
Verschlagwortet mit Amtsgericht Rothenburg, Bayernpartei, CSU, Todesstrafe BRD
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