Schlagwort-Archive: Hitler-Eichen

1. Mai 1933: Hitler-Eiche im Burggarten als Gelöbnis, stets dem Führer zu folgen – Danach ein Festzug der „nationalen Arbeit“ und der Vereine durch die Straßen der Stadt

Von Wolf Stegemann Es war der 1. Mai 1933, erstmals als „Tag der nationalen Arbeit“ ein Feiertag, als viele Einwohner in den Burggarten strömten, um sich an der Feststunde zu beteiligen oder nur zuzusehen. Die Mitglieder der NS-Verbänden hatten sich … Weiterlesen

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Die Eiche – Symbol für Treue, Standfestigkeit, nationale Einheit und die „neue Zeit“. Hitler-Bäume in und um Rothenburg: in Diebach, Ohrenbach, Windelsbach und anderen Dörfern

Von Wolf Stegemann Um die Eiche ranken sich seit alters her nicht nur grüne Blätter, sondern auch Mythologisches und Militärisches, Heidnisches und Christliches, Politisches und Rechtliches, Volkstümliches und Literarisches, Nationales und Nationalsozialistisches. Somit steht die Eiche fest verwurzelt in der … Weiterlesen

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Deutsche Eiche: Die Blätter aufs Haupt und den Topf in die Hand der Olympiasieger 1936. Manche stehen als „Hitler’s oak“ noch in Saft und Kraft und gelten als „historisch bedeutsam“

Von Wolf Stegemann Eigentlich hießen die kleinen einjährigen Setzlinge deutscher Stileichen „Hitler-Eichen“. Zwar nicht offiziell, doch im damaligen In- und im Ausland wurden sie so genannt. Auch heute noch. Offiziell hießen sie „Olympia-Eichen“. Hitler verschenkte an jeden der 130 Goldmedaillen-Gewinner … Weiterlesen

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