Ludwig Siebert – Nationalsozialist und Menschenverächter: Noch immer ist nach dem bayerischen Ministerpräsidenten in Rothenburg eine Straße benannt

Ludwig Siebert zu Besuch in Rothenburg. Die SA ist im Burggarten zum Appell angetreten

Ludwig Siebert zu Besuch in Rothenburg. Die SA ist im Burggarten zum Appell angetreten

Von Wolf Stegemann

Nach ihm, dem Nationalsozialisten, Antisemiten und Ehrenbürger wurde 1934 eine Straße benannt. Das ist nicht ungewöhnlich. Doch 1945 mussten Straßen und Plätze, die nach Nationalsozialisten benannt waren, auf Befehl der alliierten Militärregierungen wieder umbenannt werden. So auch die Ludwig-Siebert-Straße, die nach 1945 Obere Bahnhofstraße hieß. Aber nur so lange, bis in nichtöffentlicher Sitzung vom 29. Juli 1955 die „Freie Wählervereinigung“ (FWV)  den Antrag stellte, man möge sie wieder nach dem (Nationalsozialisten) Siebert  nennen. Stadtrat Franz Weber von der FWV-Fraktion hob die Verdienste Sieberts hervor: das Ludwig Siebert-Hilfswerk (Hilfswerk Alt-Rothenburg) und dass Rothenburg einen ständigen Posten im Haushaltsplan des Landes Bayern hätte. Er meinte auch, dass Sieberts späterer Werdegang als hoher NS-Funktionär nicht ausschlaggebend sei. Bedenken hatte allein Stadtrat Michl Emmerling (SPD). Die Stadtratsfraktion der SPD zog sich zur Beratung zurück, anschließend erklärte sich auch Emmerlings Fraktion „einstimmig mit der Umbenennung dieser Straße in Anerkennung der Verdienste Ludwig Sieberts einverstanden“.  Der „Fränkische Anzeiger“ schrieb am 30. Juli 1955:

„Mit der Wiederbenennung der Oberen Bahnhofstraße mit dem Namen Ludwig Siebert erfüllt die Stadt Rothenburg eine selbstverständliche Ehrenpflicht, denn der Name Ludwig Siebert wird, über alle politischen Entscheidungen hinweg, in Rothenburg unvergessen bleiben.“

Ungewöhnlich und beschämend ist nicht nur die frühe Rückbenennung, sondern vor allem der Umstand, dass sie heute noch so heißt: Ludwig-Siebert-Straße. Nach ihm, der von 1908 bis 1919 Rechtskundiger Bürgermeister der Stadt war, danach bis 1933 Bürgermeister in Lindau und als frühes NSDAP-Mitglied von 1933 bis zu seinem Tod 1942 bayerischer NS-Ministerpräsident. Spät einsetzende Proteste gegen die Weiterbenennung der Straße nach einem ausgemachten Nationalsozialisten prallten an einer höchst sonderbar anmutenden ablehnenden Haltung der Mehrheit des Stadtrates ab, was Kenner und Kritiker der politisch unsensiblen Denkweisen in Rothenburg immer wieder zur achselzuckenden Bemerkung „typisch“ veranlasst. Hier zeigt sich wieder einmal, dass nicht nur das Hofieren der Touristen aus aller Welt typisch für Rothenburg ist, auch das unverständliche Beharren, was die jüngste Vergangenheit Deutschlands betrifft. Ein Widerspruch? In Rothenburg offensichtlich nicht!

Der bayerische Ministerpräsident Ludwig Siebert

Der bayerische Ministerpräsident Ludwig Siebert

Als Lindaus Bürgermeister wollte er schon 1924 zu NSDAP

Der 1874 in Ludwigshafen geborene Ludwig Georg Siebert war der Sohn eines Lokomotivführers und Bruder des Infanterie-Generals der Wehrmacht, Friedrich Siebert. Nach dem Abitur in Mannheim studierte Ludwig Siebert von 1893 bis 1897 in München Rechtswissenschaften, wurde Mitglied in der schlagenden Studentenverbindung „Apollo“, die dem „Rothenburger Verband Schwarzer Verbindungen“ (RVSV) angehörte, die heute „Burschenschaft Franco-Bavaria München heißt. Nach der zweiten juristischen Prüfung wurde er in den bayerischen Justizdienst übernommen, war 1905/1906 Staatsanwalt am Fürther Landgericht, trat 1906 als Rechtsrat in den Dienst der Stadt Lindau ein, kam 1908 als Bürgermeister nach Rothenburg, wo er Mitglied der Bayerischen Volkspartei wurde. 1919 wählte ihn die Stadt Lindau mit späteren 14.000 Einwohnern zu ihrem Bürgermeister, ab 1923 war er ihr Oberbürgermeister.

Ludwig Siebert war Bayerns erster NS-Bürgermeister

Bei der Wiederwahl zum Oberbürgermeister 1929 stimmte die SPD-Fraktion nach jahrelangen Konflikten nicht mehr für Siebert. Nachdem Siebert sich bereits 1924 überlegt hatte, in die damals kurzfristig verbotene NSDAP einzutreten, tat er dieses zusammen mit dem älteren seiner beiden Söhne, Friedrich, zum Jahresbeginn 1931, und trat der SA der NSDAP bei. Er war nun mit der Mitgliedsnummer 356.673 Bayerns erster NS-Oberbürgermeister und stellte sich der faschistischen Bewegung als prominenter Wahl- und Propagandaredner zur Verfügung. Zu seiner ausverkauften ersten Lindauer NSDAP-Propagandaveranstaltung am 27. Januar 1931 im städtischen Theatersaal hatten jüdische Menschen ausdrücklich keinen Zutritt. Siebert beschrieb seine Ziele dabei unter anderem wie folgt: „Politisch durch Beseitigung des parlamentarischen Systems und im Bedarfsfalle der Aufrichtung einer vorübergehenden Diktatur“ (Lindauer Zeitung).

Diese Männer bildeten nach dem15. März 1933 die erste neue nationalsozialistische bayerische Regierung. Sitzend v. l.: Ludwig Siebert (Finanzen), Franz Ritter von Epp (Reichsstatthalter und Ministerpräsident), Adolf Wagner (Inneres), Hans Schemm (Unterricht und Kultus); stehend: Ernst Röhm (zbV), Hans Frank (Justiz), Hermann Esser  und Ludwig Huber (zbV).

Diese Männer bildeten nach dem15. März 1933 die erste neue nationalsozialistische bayerische Regierung. Sitzend v. l.: Ludwig Siebert (Finanzen), Franz Ritter von Epp (Reichsstatthalter und Ministerpräsident), Adolf Wagner (Inneres), Hans Schemm (Unterricht und Kultus); stehend: Ernst Röhm (zbV), Hans Frank (Justiz), Hermann Esser und Ludwig Huber (zbV).

1932 kam Ludwig Siebert mit einem NSDAP-Mandat in den Bayereischen Landtag und vertrat von 1933 bis 1942 im Reichstag die NSDAP für den Wahlkreis 24 (Oberbayern und Schwaben). In Lindau übernahm sein Sohn Dr. Friedrich (Fritz) Siebert ab Mai 1933 das Amt des Bürgermeisters mit der neuen Bezeichnung „1. Bürgermeister“. Da war er gerade 30 Jahre alt. Er war wie sein Vater seit 1931 Mitglied in der NSDAP, auch in der SS. Er blieb Bürgermeister bis 1939 und war anschließend Mitglied der Besatzungsregierung in Polen. 1946 wurde er in Polen als Kriegsverbrecher zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt.

Zurück zum Vater: Ludwig Siebert  wurde unter Reichskommissar Franz Ritter von Epp im März 1933 Ministerrat im bayerischen Finanzministerium und wenige Tage später Finanzminister im kommissarischen Ministerrat. Am 12. April 1933 wurde Siebert schließlich zum Ministerpräsidenten Bayerns ernannt und übernahm 1936 zusätzlich das Landeswirtschaftsministerium. In der SA wurde er im November 1933 SA-Gruppenführer. Nachdem längst die ersten systematischen Morde, Folterungen und hungerbedingten Toten im 1933 eröffneten Konzentrationslager Dachau bekannt geworden waren, schrieb Ministerpräsident Ludwig Siebert im März 1934 nach einer Besichtigung des Lagers in einem offenen Brief an den Reichsführer der SS, Heinrich Himmler, laut Lindauer Volkszeitung unter anderem:

„Es ist in der Zwischenzeit, wie man ruhig sagen kann, zu einem Mustergefangenenlager ausgestaltet worden. […] Lediglich einzelne Schlafstätten, nicht die der Gefangenen, sondern der Bewachungsmannschaften, könnten nach unserem Dafürhalten noch eine Verbesserung erfahren.“

Die terroristischen Übergriffe gegenüber den verbliebenen jüdischen Deutschen in der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 rechtfertigte er wenige Tage danach unter anderem mit den Worten „Was ist daran unchristlich? Dass die Befriedung der Welt aufs engste mit der Regelung der Judenfrage verbunden ist.“

Ludwig Siebert, zeitgenössisches Propagandabild

Ludwig Siebert, zeitgenössisches Propagandabild

Die Nazis überhäuften Siebert mit Ehrungen

Ein solcher hochrangiger Nationalsozialist wurde natürlich mit Ehrungen überhäuft. Die 1935 zur Festhalle umgebaute ehemalige markgräflichen Reithalle in Bayreuth (heute in Stadthalle einfach nur „Stadthalle“) wurde nach ihm benannt, in Rothenburg ob der Tauber trägt eine Straße bis heute seinen Namen. 1938 verlieh ihm die NSDAP das Goldene Parteiabzeichen und ernannte ihn zum SA-Obergruppenführer. 1938 bekam er das Großkreuz des Ordens der Krone von Italien, ein Jahr später die Silberne Medaille der Akademie der Bildenden Künste, 1942 das Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse. Zudem war er Ehrengauführer im Reichsarbeitsdienst und Ehrenvorsitzender des Bayerischen Landesfremdenverkehrsrats von 1933 bis 1942. Er war Mitglied des Arbeitsausschusses des Deutschen Städtetages ab 1933, Mitglied des Kulturrats des Deutschen Auslands-Instituts in Stuttgart von 1933 bis 1942, Präsident der Akademie für Deutschen Recht 1939 und Präsident der Deutschen Akademie in München von 1939 bis 1942. 1939 wurde Siebert Mitglied des Verteidigungsrats der Wehrkreise VII und XIII und im April 1940 Leiter der Abteilung Landwirtschaft im Staatsministerium für Wirtschaft. Ab 1942 war Siebert Mitglied des Aufsichtsrats der Reichswerke AG Alpine Montanbetrieb „Hermann Göring“ in Linz, ab 1941 Aufsichtsratsvorsitzender der Bayerischer Lloyd Schifffahrts AG in Regensburg und Mitglied des Aufsichtsrats der Reichswerke AG für Binnenschifffahrt „Hermann Göring“.

Viele Städte machten Ludwig Siebert zu ihrem Ehrenbürger, wie Lohr am Main und Rothenburg (24. April 1933). Ein Jahr später wurde ihm auch das Ehrenbürgerecht des Bezirks Rothenburg verliehen. Die Städte Speyer, Lindau und Augsburg erkannten nach 1945 diese Ehrenbürgerschaft ausdrücklich ab, obwohl Ehrenbürgerschaften  mit dem Tod des Ehrenbürgers automatisch erlöschen. Doch diese beiden Städte wollten ein ausdrückliches Zeichen setzen.

Ludwig Siebert (2. v. l.) bei der Abreise Premierminister Chamberlains (2. v. r.) in München am 30. Dezember 1938 (Münchner Abkommen); Foto: Scherl, Bundesarchiv

Ludwig Siebert (2. v. l.) bei der Abreise Premierminister Chamberlains (2. v. r.) in München am 30. Dezember 1938 (Münchner Abkommen); Foto: Scherl, Bundesarchiv

Als bayerischer Ministerpräsident förderte er stark die städtischen Belange  

Ludwig Siebert zeigte als Ministerpräsident stets ein „großes Interesse an den lokalen Ereignissen“. Er besuchte die Stadt häufig und sei es nur auf einer Stippvisite. Er kümmerte sich um den Erhalt des mittelalterlichen Stadtbildes, stiftete 1934 im Burggarten ein Ehrendenkmal, mit dem er seiner „lieben Stadt Rothenburg ein kleines Erinnerungszeichen an die Großtat unserer geistigen Revolution“ verschaffte, wie aus einem Schreiben Sieberts an den Rothenburger Künstler Johannes Oertel vom 7. März 1934 hervorgeht. Die 3.500 RM, die das Denkmal kostete, zahlte Siebert aus privaten Mitteln. In deutscher Schrift ließ Siebert in die Steinsäule: „Gestiftet und feierlich übergeben am 23. September 1934 von dem bayrischen Ministerpräsidenten Ludwig Siebert von 1908 bis 1919 erster Bürgermeister der Stadt Rothenburg ob der Tauber“. Rothenburg revanchierte sich mit weiteren Tributen an  ihren Ehrenbürger, der 1941 durch eine Anweisung an den Landrat, die Glocken von St. Jakob nicht für Kriegszwecke einzuschmelzen: Zum 60. Geburtstag Sieberts überreichte Musikmeister Streckfuß dem Ministerpräsidenten ein Noten-Manuskript mit dem „Ludwig-Siebert-Marsch“ und Bürgermeister Dr. Liebermann übergab ihm die Bürger-Ehrenmütze. Die Flieger-Ortsgruppe Rothenburg taufte 1935 ein Segelflugzeug auf den Namen „Ludwig Siebert“. 1941 wurde in einer Festveranstaltung die Oberschule in „Ludwig-Siebert-Oberschule für Jungen“ umbenannt und Siebert stiftete für die Schule ein Hitler-Bildnis aus Bronze sowie 10.000 RM zur Errichtung einer Stiftung für Schüler (Studienbeihilfe). Die Stiftung führte die Bezeichnung „Ludwig-Siebert-Oberschule-Stiftung“. Auch spendete Siebert für das Rothenburger Kulturleben.

Staatsbegräbnis für Ludwig Siebert in Lindau. Sein Sarg wurde mit Pomp durch die Straßen der Stadt gefahren

Staatsbegräbnis für Ludwig Siebert in Lindau. Sein Sarg wurde mit Pomp durch die Straßen der Stadt gefahren

Ludwig Siebert starb als bayerischer Ministerpräsident 1942 in Stock am Chiemsee. Sein Sohn Friedrich war bayerischer Landespolitiker und SS-Führer. Unter Anwesenheit von viel NS-Prominenz wurde sein Sarg im Rahmen eines Staatsbegräbnisses durch Lindau gefahren. Es war eine große nationalsozialistische Inszenierung. Mit viel NS-Prominenz war Seine Beerdigung in Lindau war ein großes NS-Spektakel.

Posthum eingeleitetes Entnazifizierungsverfahren

Nach ihrer Befreiung am 30. April 1945 zerstörten einige bisherige Zwangsarbeiter Ludwig Sieberts 1942 errichtetes Grab auf Lindaus Aeschacher Friedhof. Dieses hätte nach den Worten von Lindaus Bürgermeister Josef Haas von 1942 „eine Wallfahrtsstätte von diesem Heroen unserer Zeit“ werden sollen. Der Stadtrat entschuldigte sich dafür später einstimmig bei Sieberts Familie, entzog dem Verstorbenen aber bereits 1946 die ihm 1933 zugesprochene Ehrenbürgerschaft der Stadt. Seine sterblichen Überreste wurden von der Familie auf dem Münchner Waldfriedhof erneut beigesetzt (Lindauer Zeitung).

Ludwig-Siebert-Straße in Rothenburg ob der Tauber; 1919 entstandener sozialer Wohnungsbau

Ludwig-Siebert-Straße in Rothenburg ob der Tauber, deren Häuser (Foto) 1919 als sozialer Wohnungsbau entstanden sind

In dem posthum gegen Ludwig Siebert eingeleiteten Entnazifizierungsverfahren wurde der verstorbene Ministerpräsident 1949 von der Münchner Spruchkammer I in die Gruppe I („Hauptschuldige“) mit der Einziehung seines gesamten Nachlasses ein. Seine Witwe und Söhne legten Widerspruch ein. Daraufhin wurde Siebert als „Belasteter“ in die Gruppe II eingestuft und das Vermögen nur noch zur Hälfte eingezogen (siehe Entnazifizierung in dieser Dokumentation). – Für Rothenburg bleibt bis heute die beschämende Frage nach wie vor spannend, wie lange die Ludwig-Siebert-Straße noch nach diesem Nationalsozialisten und Antisemiten benannt bleibt! Dr. Daniel Bauer kommt in der Beilage „Die Linde“ des „Fränkischen Anzeigers“ 2011 über Ludwig Siebert und Rothenburg zu dem Fazit:

„Der Bayerische Ministerpräsident Ludwig Siebert war ein tragender Pfeiler der nationalsozialistischen Herrschaft in Bayern und bekleidete wichtige Funktionen in der NSDAP, ihren Gliederungen und angeschlossenen Verbänden. Er nahm regen Anteil an der Ausbreitung des NS-Herrschaftsanspruchs in Rothenburg und hielt in regelmäßigen Abständen propagandistische Reden für das NS-Regime. Der ehemalige Oberbürgermeister fühlte sich der Stadt stets verbunden und zeigte seine persönliche Affinität immer wieder in seiner Eigenschaft als Wohltäter. Sieberts persönliches Engagement verhalf der Stadt dazu, eine reichsweite Ikone des Nationalsozialismus zu werden.“

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Anmerkung, Sept. 2015: Der einstimmige Beschluss des Stadtrats von 1955, die Straße wieder nach Ludwig Siebert zu benennen, wurde 2015 von Stadtrat einstimmig aufgehoben. Die Straße heißt jetzt wieder Obere Bahnhofstraße.
Quellen: StaRbg, Abt. NS 024.5 Stadtrat 1955-1956. Beschluss Nr. 4237 vom 29. Juli.1955. – Fränkischer Anzeiger vom 30. Juli 1955. – Joachim Lilla „Statisten in Uniform. Mitglieder des Reichstags 1933-1945“, Düsseldorf 2004. – Ders.: „Siebert, Friedrich (Fritz)“ in Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionäre in Bayern 1918-1945“. – Wikipedia, Online- Enzyklopädie (2013). – Karl Schweizer „Er war Bayerns erster NS-Bürgermeister. Vor 70 Jahren starb Lindaus Alt-Oberbürgermeister Ludwig Siebert“ in der Schwäbischen Zeitung vom 30. Oktober 2012. – Daniel Bauer „Ludwig Siebert und die Stadt Rothenburg ob der Tauber“ in 3 Fortsetzungen in „Die Linde“, Beilage des „Fränkischen Anzeigers“, vom August, September und Oktober 2011.
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Ein Kommentar zu Ludwig Siebert – Nationalsozialist und Menschenverächter: Noch immer ist nach dem bayerischen Ministerpräsidenten in Rothenburg eine Straße benannt

  1. klaus sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich habe mit grossem Interesse Ihren Bericht über Ludwig Siebert gelesen. Ist Ihnen bekannt, dass Herr Siebert am 12. April 1933 zum Ehrenvorsitzenden des historischen Festspiels “Der Meistertrunk” ernannt wurde? Haben Sie hierzu nähere Informationen? Dies würde mich sehr interessieren. Ausserdem wurde ihm am 9. März 1934 das Ehrenbürgerrecht von den “Bauern der Rothburger Scholle” verliehen. Können Sie mir mitteilen, was das ist. MfG

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