Ludwig Münchmeyer aus Borkum, Pfarrer und NSDAP-Redner, hielt eine antisemitische Rede und appellierte an Rothenburgs Parteigrößen, Neid und Zwietracht verschwinden zu lassen

Vorbemerkung: Der folgende Text handelt von einer Kundgebung mit dem damals reichsweit bekannten NSDAP-Redner und evangelischen Pfarrer Ludwig Münchmeyer aus Borkum. Er zog damals landauf und landab herum und erklärte in gut besuchten NSDAP-Versammlungen mit antisemitischen Reden, warum Gott nach seiner und der Nazis Ansicht mit der „nationalsozialistischen Bewegung im Bunde sei“. Und er verbreitete die These, dass der „Nationalsozialismus auf dem Boden des positiven Christentums der Tat“ stehe. Dabei wetterte der Pfarrer gegen die Juden, in denen er „den größten Feind der Menschheit“ sah. In Rothenburg trat er mehrmals auf. – Die hier in Auszügen abgedruckte Rede hielt er am 10. August 1935 im Kaisersaal, zu der die Kreispropagandaleitung eingeladen hatte, die den Pfarrer in der Ankündigung im „Fränkischen Anzeiger“ als den „Bahnbrecher“ für den Nationalsozialismus „in unserer Stadt“ bezeichnete. Die Teilnahme an dieser Kundgebung wurde in der Ankündigung als „selbstverständliche Ehrenpflicht der Parteigenossen“ erklärt. Der Eintritt betrug 10 Pfennige, geschlossene Formationen hatten freien Eintritt. – Wir haben die in Rothenburg gehaltene aufhetzende antisemitische und Fakten verdrehende Rede Münchmeyers im Auszug veröffentlicht. Wer die Ideologie und die Taten des NS-Regimes in den zwölf Jahren der Diktatur kennt, wird die absolute Verlogenheiten in dieser Rede feststellen. Alles das, was der Pfarrer den Juden unterstellt – nämlich Mord, Totschlag, Terror – trifft in der Tat auf das Verhalten der Nationalsozialisten in der Weise zu, als beschriebe Münchmeyer hier Münchmeyer nicht das angebliche Verhalten der Juden, sondern das seiner eigenen Partei. Zum Schluss seiner Rede appellierte er an die Rothenburger Parteigrößen, Zwietracht untereinender, Neid und Mussgunst verschwinden zu lassen. – Wir haben die Rede und die Zusammenfassungen (eingerückte Textpassagen) dem „Fränkischen Anzeiger“ vom 15. August 1935 entnommen. Die Zwischentitel wurden von uns gesetzt (W. St.).

Ankündigung im "Fränkischen Anzeiger" vom 10. August 1935

Ankündigung im “Fränkischen Anzeiger” vom 10. August 1935

Dämonisierung von Juden: „Deutscher, lerne zu begreifen: Der Kampf geht weiter

Unabhängig sind die geheimen Kräfte des Juden, der in allen Ländern, bei allen Revolten seine Hand im Spiele hat. Kein Land der Erde bleibt von seinem Tun verschont. Überall das große Morden, überall Kampf und Terror entfesselten Menschentums unter Sichel und Hammer, überall der rote Blutrausch! Nur ein Land ist verschont – Deutschland. Warum? Weil es einen Führer hat, der zu- und durchgegriffen, weil es eine nationalsozialistische Bewegung gibt, die dem schändlichen Volks- und landesverräterischen Treiben ein Ziel gesetzt: weil die Bewegung aus Klassen ein Volk schuf! Deutscher, lerne es doch begreifen: Der Kampf geht weiter! Voraussetzung zur Weiterführung des Kampfes ist die Geschlossenheit des Volkes.

An sie gemahnte der Redner in seinen manchmal weit ausholenden Ausführungen und er versäumte nicht, gleich zu Beginn den Volksgenossen vor Augen zu führen, was Uneinigkeit und das Fehlen großer Staatsmänner, Führer, für unendliches Unheil über ein Volk bringen kann.

Nach dem Tode Friedrichs des Großen, des großen Preußenkönigs, wo man geglaubt hat, sich  ausruhen zu können, währenddessen sich Napoleon mitten im Herzen Deutschlands niederließ und seinem Wahnsinnsplan, ganz Europa zu unterjochen, nachging. Preußen und damit Deutschland waren eingeschlafen! Raste ich so roste ich! Es gilt wach, aufmerksam zu bleiben: denn unsere Feinde versuchen immer wieder, hoch zu kommen…

Buch von Thea Fuch über Münchmeyer, 1933

Buch von Thea Fuchs über Münchmeyer, 1933

Hinter allem stecke „der Jude

Der Weltjude ist es, der der Menschen Glück, den Weltfrieden gefährdet. Im Ausland wird einem in dieser Beziehung die Augen gründlich geöffnet. Und der Satz, den ein englischer Lord, der selbst Jude ist, ins britische Staatshandbuch geschrieben hat, ist bittere Wahrheit: Der Goldene Schlüssel zum Verständnis der Weltgeschichte seit wenigstens 2000 Jahren ist das Verständnis der Judenfrage!

Wer die Judenfrage nicht versteht, versteht nicht das politische ABC. Studiere die Geschichte der Völker, angefangen bei den Römern, Persern, Griechen, gehe ins Mittelalter, denke an den französischen Krieg, an den großen Weltkrieg, gehe nach Sowjet-Russland, nach Mexiko, nach Frankreich, Spanien und forsche nach den Gründen der Unruhen, führe Dir die Unzuträglichkeiten in Wien vor Augen, die Schüsse in Mexiko, von Sarajewo, denke an das jüngst bekannt gewordene Programm der in Moskau tagenden Komintern, denke daran, dass man dort gesagt hat, wir haben die Taktik geändert, das Ziel aber ist das gleiche geblieben, denn die Weltrevolution wird durchgeführt durch den Bolschewismus! Und wer steht hinter allem: Der Jude!

Die Hieb- und Stichfestigkeit der großangelegten Betrachtungen Münchmeyers hinsichtlich der Judenfrage ließ keinen Zweifel übrig: zumal dann nicht, wenn er hinwies auf all die Unterlagen, die sich zum Teil in seinen Händen, zum Teil in den Staatsarchiven, zum Teil im britischen Archiv in London befinden.

70 führende Juden hätten angeblich Deutschland und Russland vernichten wollen

Auf dem 1908 in Moskau stattgefundene Zionistenkongress, wurde seinerzeit – wie die Kopie im Britischen Archiv in London beweist – der Weltkrieg, der dann 1914 ausbrach, beschlossen. 70 Judenführer aus 70 Staaten der Welt haben seinerzeit den Plan ausgebrütet, die für das Judentum gefährlichen Staaten Deutschland und Russland zu vernichten; seinerzeit, 1908, hat man schon auf einer Karte die Aufteilung der Länder und Staaten vorgenommen. Nicht die einzelnen Völker wollten den Krieg, sondern die Regierungen, hinter denen die Juden standen.

Pg. Münchmeyer hat auch das bewiesen, indem er den großen Volksverrat, an dem auch der 1. Präsident der deutschen Republik, Fritz Ebert, beteiligt war, entsprechend beleuchtete. Pfarrer Münchmeyer versäumte es nicht, auf die Heldengestalt Jesus Christus, auf seinen Kampf gegen die Juden hinzuweisen, um darzulegen, dass die Taktik, die man seinerzeit angewandt hatte, um Jesus Christus ans Kreuz zu schlagen, heute noch bei den Juden dieselbe sei.

Damals hat man Aufruhr ins Volk getragen, später hat man die Völker durch die Lügen der Welt-Judenpresse untereinander gehetzt.

Um auch dies den zahlreichen aufmerksam lauschenden Volksgenossen besonders begreiflich zu machen, verbreitete sich der Redner eingehend über die Außenpolitik, über ein Bündnis England-Frankreich, über einen Völkerbund, jener Aktiengesellschaft zur Aufrechterhaltung der Kriegsbeute, über den bolivianisch-paraguayanischen Zwischenfall, um dann die zu verneinende Frage zu stellen: Glaubt denn überhaupt jemand, dass etwa der Völkerbund Kriege verhindere? Zu dem Streitfall Abessinien-Italien prophezeite der Redner:

Nach meiner festen Überzeugung bricht der Krieg mit Italien und Abessinien bestimmt aus! Die drohende Kriegsgefahr gibt Veranlassung, verschiedene wichtige Fragen weltgeschichtlicher Bedeutung aufzuwerfen, insbesondere die Frage, welche Ausmaße ein solcher Krieg annehmen und welche gewaltigen Folgen er für Europa haben wird, ja für die Welt nach sich ziehen kann. Hinter allem steht wiederum der Jude! …

Hitler habe die von Juden gegründeten Parteien vernichtet

Als Hitler an die Macht kam, wurden alle die von Juden gegründeten Parteien vernichtet, der Begründer des Zentrums, der Jude Lippert, der Gründer der deutschnationalen Volkspartei, den hundertprozentigen Vollblutjuden Stahl. Diese Judengründungen waren sicherlich ein wohldurchdachter Plan. Adolf Hitler hat den Plan der Juden durch Zerschlagung der Parteien vernichtet, dem Klassenkampf, durch den der Jude die Macht an sich zu reißen versuchte, in deutschen Landen ein Ende bereitet. Was kein Staatsmann in der Welt fertig gebracht hat, ist Adolf Hitler gelingen: es gibt bei uns keine Parteien mehr, es gibt nur noch eine Bewegung, die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter Partei.

Arbeiterpartei deswegen, weil wir alle schaffenden Menschen in Deutschland in ihr haben. Sozial heißt: Werde jedem Menschen gerecht: nicht, dass alle gleich sein sollen, sondern gerechter Ausgleich soll bei allen notwendigen sonstigen Verschiedenheiten vorhanden sein. Deutschland ist das einzige Land ohne Streiks, ein Land der Ordnung und Sicherheit, ein Land, in dem sich die Arbeitslosenziffer immer mehr senkt, ein Land, in dem der schaffende Mensch durch „Kraft durch Freude“ für billige Tarife Reisen machen, in Erholung gehen kann, wo arme Leute in Erholungsplätze geschickt werden.

Eine der Hetzschriften Münchmeyers

Eine der Hetzschriften Münchmeyers

Nationalsozialismus sei Christentum der Tat

Wo ist das Christentum der Tat stärker als bei uns? Ein Blick auf das große Winterhilfswerk sagt es uns. 300 bis 400 Millionen Mark bringt das Volk im Winterhilfswerk des deutschen Volkes für die notleidenden Volksgenossen auf, Minister und Arbeiter, alles beteiligt sich an den Sammlungen. Wo ist das sonst in einem Land der Welt? Alles wird getan für die Gesunderhaltung des deutschen Volkes und die Maßnahmen, die unsere Regierung in dieser Beziehung ergreift, sind dazu berufen, das deutsche Volk in hundert Jahren zum gesündesten der Welt zu machen.

In der Folge ging der Redner noch einmal auf die Außenpolitik zurück, um die großen Erfolge nationalsozialistischer Politik richtig kennzeichnen zu können. Er erwähnte das Flottenabkommen mit England, das den Frieden dieser beiden Völker garantiert, der Redner musste auf das Abkommen zwischen Polen und Deutschland zu sprechen kommen, einer Verständigung, durch die Polen und Deutschland die schwebenden Fragen im Ostraum friedlich, ehrlich und aufrichtig ohne Krieg lösen und klären.

Frankreich werde am Bolschewismus zugrunde gehen!

Frankreich hat die Hand, die Adolf Hitler hingestreckt, zurückgewiesen und damit eine ehrliche Verständigung abgelehnt. Dafür hat es ein Bündnis mit Italien geschlossen und dafür billigt es die Politik Italiens gegen Abessinien, obwohl gerade diese Politik die ganze Kulturwelt missbilligt. Frankreich geht noch weiter. Es verbrüdert sich militärisch mit einem bolschewistisch-jüdischen Sowjet-Russland. Das kapitalistische Frankreich mit dem angeblich antikapitalistischen Russland; ein christlicher Staat mit dem Gottlosen-Staat, ein Staat, der vorgibt, auf Ordnung etwas zu halten mit dem Bolschewismus. Ich rufe Frankreich zu: Die Geister, die ich rief, ich wird sie nimmer los! Frankreich wird am Bolschewismus zu Ende gehen. Die Rassenschande, die dauernden Unruhen in Frankreich beweisen es ja. In all diesem Hin und Her schreitet Deutschland auf dem Wege friedlicher Verständigung weiter. Es kommt zur Verständigung der Frontsoldaten – zuerst mit den englischen, dann mit den französischen –, die als Endziel die Garantie des Friedens hat.

Die Wehrhoheit des deutschen Volkes findet ebenfalls gebührende Betonung des Pg. Münchmeyer und zugleich die Darlegung ihrer großen Bedeutung und Zweckverfolgung nicht für Kriege, sondern zum Schutz des Landes und Volkes. Was nun folgte war eine Darlegung des Willens des Führers, der kein Diktator, sondern Vollstrecket des Staats- und Volkswillens ist, war eine Wiedergabe der Stellung des Führers zur Frage der Religion. Offen und deutlich verkündet es Pg. Pfarrer Münchmeyer:

Innentitel einer weiteren Hetzschrift Münchmeyers

Innentitel einer weiteren Hetzschrift Münchmeyers

Theologen trügen die Schuld am Kirchenstreit

Hitler sagt: Religion ist Herzensangelegenheit und eine Herzensangelegenheit musst du mit deinem Herrgott und mit deiner Kirche in Ordnung bringen. Und jeder Deutsche hat ein Anrecht auf die Achtung seiner Mitmenschen. Das Lippenbekenntnis hat keine Bedeutung, wenn die Taten fehlen. An Ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Wenn man die Mitgliederliste der Partei verfolgt, so findet man unter den ersten 500.000 fast gar keine Pfarrer. Das Abseitsstehen vieler Geistlicher war ein trauriges Kapitel. Und die alleinige Schuld am Kirchenstreit trifft die Theologen mit ihren ekelhaften Haarspaltereien. Die Devisenschiebungen katholischer Priester und Nonnen in Verbindung mit den Juden einer unterzieht der Redner einer näheren Beleuchtung und führt an, wer das deutsche Volk schädigt oder deutsches Volksvermögen ins Ausland schiebt. Dies wäre nämlich Landesverrat und würde mit Gefängnis oder Zuchthaus bestraft.

Mit Geschick wendet sich der Jude heute an gewisse Kreise und der Kommunismus sucht heute eine Anbahnung mit der katholischen Kirche. Den Vatikan gedenkt ein Konkordat mit Sowjet-Russland abzuschließen. Die Kirchenschänder machen ein Konkordat mit der heiligen Kurie. Man kann sich solches gar nicht ausdenken. Darum: Jeder auf dem Posten wo er steht! Wir fürchten Tod und Teufel nicht, mit uns ist Gott im Bunde…

Appell: In Rothenburg Missgunst und Neid verschwinden zu lassen

Die Tatsache, dass Rothenburg einen großen Fremdenverkehr besonders auch von Ausländern aufzuweisen hat, dass Rothenburg mehr oder weniger vom Fremdenverkehr lebt, muss Rothenburgs Bevölkerung immer zu denken veranlasst werden, doch ja nicht zu vergessen, dass Rothenburg keinen Fremdenverkehr mehr hätte, wäre Hitler nicht an die Macht gekommen, wären nicht die guten Beziehungen besonders auch zu England angebahnt worden.

Dringend bat Pg. Münchmeyer, Missgunst und Neid verschwinden zu lassen. Auf die Neubesetzung der Kreisleiterstelle hinweisend, sah sich der Redner veranlasst, ein offenes Wort zu sprechen:

Ich komme durch alle Gaue Deutschlands, aber nie bin ich gerne nach Rothenburg gekommen, weil immer soviel Zwiespalt und Uneinigkeit geherrscht hat! Ich hoffe, dass dies nun besser wird, dass ein neuer Geist in dieser Beziehung endlich einzieht. Rothenburg ist der Sammelpunkt vieler Fremden, auch Ausländer und was diese im Umgang mit Euch, auch geschäftlich sehen und erleben, das berichten sie nach Hause und darnach schätzen sie auch das nationalsozialistische Deutschland ein! Ich wünsche Deutschland eine bessere Zukunft, Europa den Frieden, das walte Gott!

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Zur Person des Pg. Ludwig Münchmeyer

Ludwig Münchmeyer

Ludwig Münchmeyer

Ludwig Münchmeyer, geboren 1885 in Melle, gestorben 1947 in Böblingen, war evangelischer Pfarrer, Reichstagsabgeordneter und seit NSDAP-Redner. Er studierte in Erlangen, Göttingen und Leipzig Theologie und wurde 1911 ordiniert. Anschließend war er Seemannspastor in Cardiff (Großbritannien) und ab 1915 Felddivisionsprediger und Ende des Krieges Lazarettpfarrer in Hannover. Ab 1920 Pfarrer auf Borkum, wo er den von der Kaiserzeit herstammenden Antisemitismus weiter nachhaltig  beförderte. Dadurch wurde er in zahlreiche Strafverfahren verwickelt, die ihn aber von seinen Aktivitäten nicht abbrachten. In seinem Verhalten gegen die junge Demokratie stellte Münchmeyer einen typischen Vertreter der völkischen Bewegung zu Beginn der Weimarer Republik dar. Sein vom Hass gegen Juden und die Weimarer Parteien geprägtes Weltbild drückte sich in seinen zahlreichen Schriften aus, die überwiegend im Selbstverlag veröffentlicht wurden. Er machte das antisemitische „Borkum-Lied“ populär und verbreitete es. Überregionales Interesse erzielte Münchmeyer in den Jahren 1925/26, als er von dem für Ostfriesland zuständigen Syndikus des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, Dr. Julius Charig, in einen Strafprozess verwickelt wurde. Charig war zwar von der Staatsanwaltschaft wegen Beleidigung und übler Nachrede des Landeskirchenamtes und Münchmeyers vor dem erweiterten Schöffengericht Emden angeklagt worden, in der Art und Weise, wie Charig und die Rechtsanwälte des Centralvereins den Wahrheitsbeweis führten, wurde der Prozess in der reichsweiten Öffentlichkeit jedoch als der „Münchmeyerprozess” bekannt. Der Prozess schadete Münchmeyer derart, „dass er sich gezwungen sah, sein Amt als Pastor aufzugeben und die Insel zwei Jahre später zu verlassen. Münchmeyer zog jetzt als Agitator der aufstrebenden NSDAP durch ganz Deutschland, was nicht ohne Erfolg blieb. 1930 zog Pfarrer Münchmeyer als Abgeordneter für den Wahlkreis Hessen-Darmstadt (dann Württemberg) bis 1945 in den Reichstag. – 1947 starb Münchmeyer. Aus seiner Ehe gingen vier Kinder hervor (nach Udo Beer „Ostfriesische Landschaft“, Ausstellung 1988).

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