Gleichschaltung I: Mit Sieg-Heil und Begeisterung ließen sich Vereine im Sinne der NS-Ideologie gleichschalten – Mitglieder mussten arischer Abstammung sein

"Das Verhängnis",  Zeichnung von Paul Weber 1932

“Das Verhängnis”, Zeichnung von Paul Weber 1932

Von Wolf Stegemann

 „Die Partei ist Hitler, Hitler aber ist Deutschland, wie Deutschland Hitler ist.“ – Rudolf Hess in Leni Riefenstahls Film „Triumph des Willens“, 1934

Dass es in Hitlers demokratisch gewähltem Reich von Anfang an nur eine Meinung geben sollte, nämlich die der nationalsozialistischen Partei, war den Wählern bekannt und taten dem Jubel, den die überwiegende Mehrheit Hitler entgegenbrachte, vor und nach den Wahlen keinen Abbruch. Im Gegenteil. Nach der gewonnenen Wahl liefen dem Führer immer mehr hinterher und strömten in seine Partei. Im Jubelgeschrei und Trommelgedröhn auf Straßen und Plätzen wurden die bedächtigen und warnenden Stimmen nicht mehr gehört. Und da, wo man sie hörte, wollte man sie meist nicht hören. Und man wollte auch nicht sehen, was mit denen geschah, die nicht jubelten.

Gleichschaltungsgesetz

Gleichschaltungsgesetz

Die NSDAP machte alle gleich: Länder, Betriebe, Verbände und Vereine 

Wie ein Krake griff die Macht um sich, zog alles an sich, zerstörte und machte alles gleich: die Meinungen, den Alltag, das Leben. Dazu verhalfen nicht nur Uniformierung und Beflaggung mit einem Meer von Hakenkreuzfahnen, sondern auch die Gleichschaltung. Dies ist eigentlich ein Begriff aus der Elektrotechnik, den sich die Nazis als Schlüsselbegriff entlehnten und mit dem sie sich Deutschland in den ersten Monaten nach ihrer Wahl restlos zu Eigen machten. Bereits am 31. März und am 7. April 1933 wurden mit dem „Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich“ die Länder entmachtet und durch Reichsstatthalter ersetzt. Genauso schnell verschwanden die Parteien, die verboten wurden oder sich selbst auflösten und mit dem „Gesetz gegen die Neubildung von Parteien“ vom 14. Juli 1933 gänzlich verschwanden und die Gleichschaltung des Parteienstaats abgeschlossen. Es folgte die Gleichschaltung der Verbände immer nach dem gleichen Muster. Dazu der Historiker Friedemann Bedürftig:

„NSDAP-Mitglieder wurden auf staatlichen Druck oder in vorauseilendem Gehorsam (Selbstgleichschaltung) in die Vorstände aufgenommen, ,reinigten’ sie und führten sie unter dem Dach der Partei.“

Organ-Zeitung von

Organ-Zeitung der Polizei

Beispielsweise schaltete sich der Deutsche Richterbund sowie der Deutsche Hochschulverband selbst gleich, indem sie bereits vor der gesetzlichen Gleichschaltung Nazis in ihren Vorstandsgremien sitzen hatten. In Rothenburg trifft Ähnliches auf den Verein Alt-Rothenburg zu.
Auch wurde bei der Gleichschaltung wie bei den Gewerkschaften Gewalt angewendet. Die Bauern wurden gesetzlich in den Reichsnährstand gezwungen. Um die Kultur und Presse gleichzuschalten und auf Dauer zu überwachen wurde eigens Goebbels Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda geschaffen und am 22. September 1933 die Reichskulturkammer. Die Kirchen gleichzuschalten gelang dem Staat trotz Schikanen und administrative Gängelungen bis hin zur Gewalt nie so ganz.

Auch schaltete der Staat die Tausende und Abertausende von Vereinen zwischen Flensburg und Kufstein gleich. Ob Kaninchenzuchtvereine oder Trachtenvereine, ob Schützengilden oder Automobilclubs, ob Karnevalisten- oder Kriegervereine, ob Obstbauvereine oder Heimatverein – sie mussten sich alle organisatorisch nach dem Führerprinzip ausrichten. Der Vorsitzende war nun ein „Führer“ und regelte ohne Abstimmung mit dem von ihm ernannten Vorstand und Ausschussgremium das Vereinsleben. Die Lesart von damals, dass sich viele Nazis plötzlich wie „kleine Führer“ fühlten, mag auch davon hergeleitet sein. In den Satzungen der Vereine musste stehen, dass Mitglied nur noch werden konnte, der arisch war und sich zur nationalsozialistischen Idee bekannte.

Adolf Hitler 1938: „Nicht mehr frei ihr ganzes Leben“

Mit der kleinen Ausnahme der Kirchen blieben für andere Meinungen als die des Nationalsozialismus keine Freiräume mehr. Bedürftig: „Nach dem Sommer 1934 war praktisch jeder Deutsche über Beruf, Stellung oder Verein in irgendeiner Weise mit der Partei verbunden, eine innere Emigration war nur sehr begrenzt möglich.“ Adolf Hitler formulierte das 1938 vor Kreisleitern so: Mit zehn hole er die Kinder ins Jungvolk, mit vierzehn in die HJ, dann folgten Partei, SA oder SS. Arbeitsdienst, Wehrmacht und wieder Partei. Er schloss mit den Worten: „….und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben.“
Dieser Artikel befasst sich mit der Gleichschaltung von Rothenburger Vereinen. Dabei mag der Leser feststellen, dass der Begriff und das Verfahren der Gleichschaltung in den Vereinen damals sehr verharmlosend gesehen wurden, manchmal sogar enthusiastisch bejahend. Dabei war die Gleichschaltung, wie der Historiker Imanuel Geiss diesen verharmlosenden Begriff erklärte, die „faktische Unterwerfung aller Organe und relevanten Gruppen unter die NS-Herrschaft“.

aktuell-Gleichschaltung-1-KampfgenossenMilitär- und Kampfgenossenverein: Keine Juden als Mitglieder

Der Verein wurde 1872 von Soldaten „aus Liebe und Treue zu König und Vaterland, zu Kaiser und Reich“ und „unter Fernhaltung vom politischen Parteigetriebe“ gegründet, die nach diesem deutsch-französischen Krieg in ihre Heimatstadt Rothenburg zurückgekehrt waren, in Rothenburg gegründet. Am 25. Februar 1934 bekam der Verein eine neue Satzung. Geändert wurde der  Paragraf 3 dahingehend, dass nur Arier Mitglieder sein konnten. Ausschlussgründe von Mitgliedern war auch „eine den grundsätzlichen Anschauungen und Betrachtungen des Bundes widersprechende Gesinnung“. Weiterhin wurde beschlossen, dass der Verein von einem Führer geleitet wird, er nach dem „Führerprinzip  Stellvertreter, Beiräte und Ersatzbeiräte bestimmt.
Im Paragraf 28 steht, dass der Verein beschlossen hat, aus dem Landesverband des „Kyffhäuser Reichsbundes“ auszutreten. Vereinsführer war Georg Oppelt, sein Stellvertreter  Heinrich Schick, Kassier Wilhelm Friedlein, Schriftführer: Schmidt. Dem Beirat gehörten an: Bayerlein, Rüdinger, Konrad Kraus, Heinrich Beikiefer, Hans Albig und Hans Adam Schmidt. Der Militär- und Kampfgenossenverein wurde mit dem Kriegerverein zusammengelegt.

Veteranen- und Krieger-Verein Rothenburg: Gleichschaltung begrüßt

aktuell-Gleichschaltung-1-VeteranenDer 1903 gegründete „Kriegerverein Rothenburg“, der sich vermutlich nach dem Ersten Weltkrieg den Namenszusatz „Veteranen- und …“ gab, pflegte die „Treue zum angestammten Königshaus“, die „Anhänglichkeit zu Kaiser und Reich, die Liebe zum Vaterlande unter Ausschluss jeglichen Parteigetriebes“. Hier unterschied er sich wörtlich nicht und in andern Sachen kaum vom 1872 gegründeten „Veteranen- und Kampfgenossenverein Rothenburg und Umgebung“. Über die Gleichschaltung 1933/34 gibt es keine Unterlagen. 1928 gehörten dem Vorstand an: Max Werthmüller (1. Vorstand), Fritz Roth (2. Vorstand), Georg Rückert (Kassier), Georg Eisenmann (Schriftführer). Zum Ausschuss gehörten Georg Weinberger, Simon Dehner, Franz Centmeier, Hans Krämer, Hans Gruber, Martin Holzinger, Leo Dürr, Johann Vorlaufer, Karl Schmidt, Georg Horn. Der Verein hatte zu dieser Zeit 206 Mitglieder.
Dem Ausschuss gehörten auch frühe NSDAP-Mitglieder an, einige mit Eintrittsdatum 1923. Daher ist zu vermuten, dass 1933/34 die Gleichschaltung im Sinne der NS-Ideologie im Verein auf fruchtbaren Boden fiel.
1942 wurden die beiden Rothenburger Kriegervereine Veteranen- und Kampfgenossenverein und In der NS-Zeit (Datum unbekannt) gehörten dem Vorstand an: Max Wertmüller (Führer), Fritz Nagel (Stellvertreter), Leo Hörber (Kassier), Georg Weinberger (Schriftführer). 1945 wurde der Verein als „militaristische und nationalsozialistisch Organisation“ verboten und die Auflösung am 29. März 1949 vom Amtsgericht Rothenburg vollzogen.

Marineverein Admiral Reclam Rothenburg: Geist soldatischer Pflichttreue

aktuell-Gleichschaltung-1-Marineverein„Der Verein hat den Zweck, seine Mitglieder zu gemeinsamer Pflege vaterländischer Gesinnung und seemännisch-militärischer Tugenden zusammenzuschließen“ steht 1925 als  Gründungszweck in der Vereinssatzung, die 1931 unwesentlich verändert wurde. Auch sollten die „große deutsche Vergangenheit und die Ruhmestaten des deutschen Volkes besonders auf seemännischen Gebiet“ geehrt und den „Geist der Wehrhaftigkeit und der soldatischen  Pflichttreue“ erhalten werden.
In der Jahrshauptversammlung am 4. Februar 1933, also noch vor der offiziellen Aufforderung durch die NS-Gleichschaltung änderte der Verein seine Satzung, indem er das Führerprinzip der NSDAP übernahm und nicht arische Mitglieder kategorisch ausschloss. Der Vorstand setzte sich zusammen aus dem 1. Kameradschaftsführer Leonhard Jäger, dem Schriftführer (unleserlich), dem Kassenwart Wilhelm Klingler, 1. Unterführer: G. Moll, 2. Unterführer: L. Brehm, Jugendmeister, Bücher- und Schulwart: G. Steinberger, Fahnenträger G. Moll, 1. Ausschuss-Beisitzer: Wehmhardt. – Durch das Kontrollratsgesetz Nr. 8 der amerikanischen Militärbehörde wurde 1949 der Verein 1949 von Amts wegen aufgelöst und vom Amtsgericht Rothenburg gelöscht.

aktuell-Gleichschaltung-1-gesangsverein 1933Gesangverein Rothenburg 1842: Singen im Sinne des NS-Staates

In einem Schreiben vom 27. Februar 1933 übersandte Hans Schneider, Führer des Gesangvereins, dem Rothenburger Amtsgericht zusammen mit der neuen Satzung einen aktuellen Auszug aus dem Vereinsprotokoll:

„Die zum Zwecke der Gleichschaltung auf Donnerstag, 2. November1933, abends 8 Uhr in das Toppler-Café einberufene außerordentliche Hauptversammlung wurde rechtzeitig … im Fränkischen Anzeiger ausgeschrieben. Die Tagesordnung lautete: Satzungsänderung, Wahl des Führers, Sonstiges. Die vom bisherigen 1. Vorsitzenden Hans Schneider im Wortlaut bekannt gegebene neue Satzung wurde einstimmig angenommen. In der hierauf durch Stimmzettel vorgenommene Wahl des Führers wurde der seitherige 1. Vorsitzende Hans Schneider einstimmig zum Führer gewählt. Dieser bestimmte zu seinem Stellvertreter Oskar Pein , zum Schriftführer Willi Junker, zum Schatzmeister Georg Vollmann… Hans Schneider, Führer“

Die Satzung enthielt nun einen neuen Zweck: Gesungen wurde nun „zur Förderung deutscher im Sinne der Bestrebungen des nationalsozialistischen Staates“ (§ 1) und in § 3 stand: „Die Mitglieder müssen arischer Abstammung sein

Verein Alt-Rothenburg (VAR): Nazis saßen schon längst im Vorstand

1-aktuell-Gleichschaltung Alt Rothenburg0331009af61313301In der Ausschusssitzung vom 11. Oktober 1933 unter Vorsitz von Oberbürgermeister Liebermann befasste sich der Verein mit der Gleichschaltung. Darüber steht im Protokollbuch des Vereins:

„Der Vorsitzende verliest das Schreiben des Nordbayer. Verbandes der Heimatvereine betreff Gleichschaltung bis zum 15. X. Nach kurzer Aussprache ist der Ausschuss der Auffassung, dass der Verein keine Gleichschaltung benötigt, da alle Mitglieder auf nationalsozialistischem Boden stehen u. zu ihrer selbstlosen Arbeit der Stadt u. dem Verein stets nur wertvolle Dienste geleistet haben. Zudem gehören von den 17 Mitgliedern der Vorstandschaft 7 der NSDAP, 1 der NS-Juristenschaft, 6 dem „Stahlhelm“ an. Nur 3 (Zeitzer, Riedel, u. Erhard), die Anhänger der NSDAP sind, sind infolge Fristablaufs nicht Mitglieder der Partei, dem Ausschuss auf Grund ihrer nationalen Einstellung sehr willkommen.
Da die Generalversammlung nunmehr nicht einberufen werden kann und nur unnötige Kosten verursachen würde, einigt sich der Ausschuss dahin, dass er als Vertreter des Vereins den Führer wählt. Ohne Ernennung wird daraufhin Oberbürgermeister Dr. Liebermann auch weiterhin als Führer und I. Vorstand gewählt (Zuruf).
Dr. Liebermann beruft daraufhin seinerseits als Führer die Herren des bisherigen Ausschusses als Mitarbeiter. Die Neubearbeitung der Satzung erfolgt im Sinne der bes. Vorschläge und wird dann der Generalhauptversammlung vorgelegt.
Schriftführer: Dr. Martin Schütz“

Über die Sitzung vom 29. November 1933 ist protokolliert, dass Revierförster Karl Zoller (NSDAP) als Mitarbeiter in den Ausschuss berufen wurde und der gesamte Rothenburger Stadtrat (alle NSDAP) in den Verein Alt-Rothenburg eingetreten seien. – Siehe Artikel „Der Verein Alt-Rothenburg tut sich immer noch schwer, seine Tätigkeit während der NS-Zeit frei von Relativierungen zu veröffentlichen – dies täte Not“.
Nach Vorlage der neuen Satzung des Vereins wurde das bereits in der Sitzung vom 11. Oktober Beschlossene am 18. Dezember 1933 umgesetzt. Der gesamte Ausschuss trat zurück. Dr. Liebermann wurde einstimmig zum Führer gewählt. Dem Wahlkomitee gehörten Ernst Geißendörfer, Johannes Oertel und Christian Erhard an. Dem Ausschuss des nunmehr nach dem Gesetz gleichgeschalteten Vereins gehörten im Februar/März 1934 an:
Führer: OB Dr. Liebermann
Stellvertr. Führer und 2. Vorsitzender: Bürgermeister Zoller (NSDAP)
Schriftführer und Kasse: Dr. Martin Schütz
Vom Führer berufene Beiratsmitglieder waren: Stadtbaumeister Birkel, Christian Ehrhardt, Studienrat von Klassing, Bildhauer Johannes Oertel, Kunstmaler Prof. Philippi, Architekt A. G. Schmidt, Schriftleiter (FA) Hans Schneider, Excellenz von Staudt, Gewerbehauptlehrer Ernst Unbehauen, Stadtamtmann Hans Wirsching, Hans Zeitzer.

Absolventen-Vereinigung „Rothenburgia“: Mitglieder in der SA und SS

Seite aus der Vereinschronik

Seite aus der Vereinschronik

Die akademische Vereinigung, in der 1925 die beiden anderen Rothenburger Akademiker-Vereine „Albania“ und „Absolvia“ zur „Einheitsfront der Absolventen“ aufgingen, wurde 1921 mit dem Ziel gegründet, treue Freundschaft und Kameradschaft, Kunst und Wissenschaft, Turnen und Sport sowie den „vaterländischen Gedanken“ zu pflegen. Da sich diese Ziele mit denen der NSDAP deckten, wurde die Gleichschaltung im Oktober 1933 problemlos vollzogen. Im Verein gab es keine Juden. Durch Beschlussfassung durch den Bundeskonvent an Weihnachten 1933 wurde „Bundesbruder Architekt Hans Kerndter“ zum Führer bestellt, ein Führerrat geschaffen und mit Stolz verkündet:

„Die neue Zeit sah wiederum die Mitglieder unseres Bundes aktiv tätig – wie 1923 – und zwar in der SA, SS und im Stahlhelm. Hoffen wir, dass die ,Rothenburgia’ auch in der Folgezeit einen recht großen Aufschwung, sowohl äußerlich wie innerlich, erleben möge.“

Den hatte die Akademiker-Vereinigung nicht. Am 1. November 1933 hatte die „Rothenburgia“ noch 49 Mitglieder darunter 18 Alte Herren, 29 Aktive und Inaktive sowie 2 Verkehrsgäste. 1979 gab es insgesamt nur noch 19 Mitglieder, von denen sieben auswärts wohnten. Allein im Jahr 1996 verstarben drei Mitglieder im Alter von 85, 88 und 92 Jahren, so dass am 11. Dezember 1996 nur noch ein Mitglied übrig blieb. Der machte das „Licht aus“. 1997 wurde der Verein aufgelöst.

  • Fortsetzung siehe folgenden Artikel: „Gleichschaltung II: Schützengilde hisste mit Stolz ihre eigene Hakenkreuzfahne – Ziegenzuchtverein löste sich auf“

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Quellen: Protollbücher und Archivalien der hier aufgeführten Vereine im Stadtarchiv Rothenburg ob der Tauber. – Vorstands-Protokollbücher 1933/34 des Vereins Alt-Rothenburg im Archiv des Vereins.

 

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