Archiv der Kategorie: Flüchtlinge/Vertriebene

Ausstellung zum Wiederaufbau der Stadt – Bestandsaufnahme nach fünf Jahren im Rahmen der „Rothenburger Heimattage 1950“ – Ein Rundgang im Rathaus und auf der Stadtmauer

W. St. – Die Vorbereitungen dazu dauerten viele Wochen. Dann war das Modell der Stadt fertig, das im Größenverhältnis 1:500 topografisch genau einen Überblick über die innere und äußere Stadt gab. Das Stukko-Modell bot einen Blick auf die Stadt, wie … Weiterlesen

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Rothenburger Heimattage 1950: Ein Bierkrüge und Tanzbeine schwingendes aber auch nostalgisch-ernstes Ereignis. „Heimat ist Glück“ – Momentaufnahme zu einem strapazierten Begriff

Von Wolf Stegemann Nach dem Krieg lebten verstreut in ganz Deutschland ehemalige Rothenburger. Um sie wieder an ihre Heimatstadt zu binden und um auch den Flüchtlingen aus den Ostgebieten, die in Rothenburg durch Zuweisung nach 1945 untergekommen waren, Rothenburg näher … Weiterlesen

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NSDAP-Mitglieder mussten 1945 für Flüchtlinge Kleidung und Leibwäsche abgeben – Emilie Meißner, Frau des NS-Landrats, verlangte 13 Jahre später von der Stadt Entschädigung

Von Wolf Stegemann Zur Behebung des allerdringlichsten Bedarfs an Kleidungsstücken für Flüchtlinge und entlassene KZ-Gefangene wurden in der unmittelbaren Nachkriegszeit alle Art von Bekleidung, darunter auch Unterhosen, Strümpfe, Bettwäsche bei früheren NSDAP-Mitgliedern beschlagnahmt und an hilfsbedürftige Flüchtlinge verteilt. Zehn Jahre … Weiterlesen

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Auswanderung II: Nach dem Krieg zog es 20.000 „deutsche Froilleins“ an der Seite westalliierter Soldaten nach Amerika und England

Von Wolf Stegemann Neben den Auswanderungsgruppen wie Flüchtlinge, DPs, Bauern und Handwerker kam noch eine hinzu, deren Motivation zur Auswanderung ganz anderer Art war: das „deutsche Froillein“ oder die Frauen, die sich in GIs verliebten, diese heirateten und mit ihnen … Weiterlesen

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