Eine von drei Reichsmodellbauschulen des NS-Fliegerkorps befand sich in Rothenburg – Hitler: Jugend auf den Luftkrieg vorbereiten

Reichsmodellbauschule (spätere Reichsmodellflugschule) in Rothenburg

Reichsmodellbauschule (spätere Reichsmodellflugschule) in Rothenburg

Von Wolf Stegemann

In Rothenburg bestand ab 1937 eine der drei Reichsmodellbauschulen, die ab 1941 in Reichsmodellflugschulen umbenannt wurden. Neben Rothenburg ob der Tauber gab es solche Einrichtungen noch in Lauenburg an der Elbe sowie in Oschersleben an der Bode. Errichtet wurden die Schulen vom Reichsluftsportführer.

Fliegerkorps bildete die militärische Luftgaureserve

Die Rothenburger Reichsmodellbauschule war im alten Gebäude des heutigen Krankenhauses an der Ansbacher Straße 131 untergebracht und umfasste neben Werkräumen auch Schlaf- und Aufenthaltsräume für Teilnehmer der Kurse. Träger der Rothenburger Reichsmodellbauschule war das Nationalsozialistische Fliegerkorps (NSFK), eine paramilitärische NS-Organisation. Als Rechtsnachfolger des DLV e. V. (Deutscher Luftsportverband), der von 1933 bis 1937 die Aufgaben der paramilitärischen Ausbildung zunächst im Verborgenen (1933 bis 1935) und nach der Erlangung der Wehrhoheit im Rahmen der militärischen Luftgaureserve durchführte, wurde am 17. April 1937 durch Führererlass das NSFK geschaffen, das bis zu seiner Auflösung 1945 eine selbstständige Körperschaft des öffentlichen Rechts und nicht, wie vielfach behauptet, eine Gliederung der NSDAP war.

Anleitung für den Modellflug 1941

Anleitung für den Modellflug 1941

Die Errichtung der Reichsmodellbauschulen diente dazu, das Interesse der Jugend an der Luftfahrt zu wecken, natürlich mit dem Hintergedanken der Nutzung im Krieg. In diesen Schulen konnten Jugendliche und junge Männer Zertifikate für Lehrtätigkeit im Modellflugbau und im Segelflugbau erwerben, so sie entweder Mitglied im Nationalsozialistischen Fliegerkorps (NSFK) oder in der Hitlerjugend und mindestens 20 Jahre alt waren. Sie konnten zwei Zertifikatsklassen erwerben. Für die Grundstufe mussten sie 21 Tage lang Kurse in der Reichsmodellbauschule belegen. Um die Leistungsstufe zu erreichen, mussten die Bewerber drei Jahre lang mit dem Grundstufen-Zertifikat eine Flieger-HJ-Gruppe geleitet haben. Im August 1935 wurde bereits über die Propagandamaschinerie der NS-Behörden und Schulen 35.000 Baupläne für Modellflugzeuge reichsweit für die drei Reichsmodellbauschulen verkauft und bis 1937 über 200.000 Werkstoffsätze in Auftrag gegeben.

Frauenschule, Hindenburg-Altersheim, SA-Sportschule … Krankenhaus

Das Gebäude hat eine Geschichte der unterschiedlichen Nutzung hinter sich. Im früheren Zehlersgut war eine Frauenschule untergebracht, in der Frauen und Mädchen auch den Umgang mit Gartengeräten lernten, um „Wirtschaftsführung“ zu beherrschen. Das war die Blütezeit der Wirtschaftlichen Frauenschulen. Damals entstand dieser imposante Bau auf dem Gelände des Zehlersguts an der Ansbacher Straße, nachdem die Schule in der Herrngasse nicht mehr ausreichte. Danach stand das Gebäude leer. In den 1920er-Jahren bekam das Gebäude unter dem Namen „Hindenburg-Heim“ eine neue Verwendung: Es wurde ein Altersheim. „Der hoffnungsvollen Jugend folgte das ruhebedürftige Alter“, schrieb der „Fränkische Anzeiger“ und schwärmte von dem schönen Fernblick, den die Alten wie ein Luginsland hatten. Doch nicht lange. Als die Zeit nationalistisch wurde, zog wieder die Jugend in das Haus, diesmal die „deutsche männliche“. „Soldatischer Geist und militärischer Schliff sollten Einzug und Ordnung halten in dem Gebäude auf dem Zehlersgut. Die Fahnen des Dritten Reiches steigen am Maste hoch. Posten stehen am Eingangstor!“ schwärmte die Zeitung. Was sich dahinter verbarg, war die SA. Aus dem „Hindenburg“-Altersheim wurde eine SA-Sportschule. Dazu die Zeitung:

„Auf einmal trug das Hindenburgheim den stolzen Zug der Zeit, den Stempel eines angebrochenen heroischen Zeitalters. Marschtritt ertönt, Wachen ziehen auf, stramme Gestalten üben sich im Wehrsport. Das ist das Richtige. Jeder sah es ein, jeder freute sich, dass SA- und alter Soldatengeist in dem einst unbenutzt dagestandenen Gebäude herrschte.“

Innenansicht (Postkarte 1938)

Innenansicht (Postkarte 1938)

Nach Leerstand erneute Kommandorufe und Fahnen 

Nach kurzer Zeit stand das Gebäude wieder leer, denn die SA-Sportschule verschwand. Was es damit auf sich hat, ist uns bislang nicht bekannt. Vermutlich ist sie im Zuge der Neu-Organisation der SA nach dem so genannten Röhm-Putsch in Rothenburg aufgelöst wurde, den Rothenburg als Standort einer SA-Sportschule wurde und wist in der Literatur nicht mehr erwähnt. Danach gab es Bemühungen für eine neue Verwendung als Reichsmodellbauschule, der ersten im Deutschen Reich. Darüber der „Fränkische Anzeiger“ vom 28. Januar 1937:

„So kam der Tag, da im Hindenburgheim erneut Kommandorufe erschallten, der Pimpf, der Hitler-Junge, der Jungflieger, der Fliegerortsgruppenleiter – zum Teil schon im gereiften Alter – in Reih und Glied, standen, stramm und militärisch ausgerichtet, da auf dem Hofe das Kommando fiel: Heißt Flagge!“

Mit den üblichen Reden im NS-Jargon, Marschmusik und „Sieg-Heil“ eingeweiht 

Für Rothenburg war die feierliche Einweihung der ersten Reichsmodellbauschule in Deutschland ein großes Ereignis, das weit über die Region hinaus Beachtung fand. Der „Fränkische Anzeiger“ widmete diesem Partei- und Militärereignis fast zwei ganze Zeitungsseiten mit detaillierten Informationen. Bei der Einweihung dabei waren unter anderen der Führer der Luftsport-Landesgruppe 13, Oberstleutnant Baur de Betaz, der im Namen von Oberst Mahnke die Gäste begrüßte, die Vertreter der NSDAP, darunter Kreisleiter Karl Steinacker, zugleich Vertreter des Gauleiters Julius Streicher, und Ortsgruppenleiter Dr. Apfelbeck, die SS-, SA- und NSKK-Führer, Vertreter der Reichsjugendführung, darunter der Referent des Flugwesens, RJF-Bannführer Vogtländer, ein Vertreter des Gebietes Bayerische Ostmark, der Standort-Führer der HJ Rothenburg, Arbeitsführer Dölger, Führer der Gruppe 282 mit Feldmeister Neugebauer, die Ortsgruppenführer  des DLV, der benachbarten Städte, sowie viele Führergrade des Deutschen Luftsportverbandes. Anwesend waren auch der Oberbürgermeister Dr. Liebermann und der Vertreter des Bezirksamts Oberamtmann Fürst.

Kurze Zeit war im Gebäude an der Ansbacher Straße die SA-Sportschule untergebracht

Kurze Zeit war im Gebäude an der Ansbacher Straße die SA-Sportschule untergebracht

Während der Feierstunde und anschließenden Hausbesichtigung spielte die Gruppenkapelle 282 des Reichsarbeitsdienstes auf. Vor dem Haus trat der 2. Lehrgang der Reichsmodellbauschule mit 98 Mann unter Führung von Schulführer Klug und vier Lehrern, der Arbeitsdienst mit Fahne und der Rothenburger Fliegertrupp zum Appell an. In den Reden des Oberstleutnants Baur de Betaz schwangen natürlich Plattitüden sowie die üblichen überschwänglichen Propagandasprüche des Nationalsozialismus mit, immer wieder  von „Sieg Heil!“-Rufen unterbrochen. Da ist die Rede von „weltanschaulicher Ausbildung“, von der „Wehrfreiheit auf der Erde, zu Wasser und zur Luft“, die dem Führer und seinen General Göring zu verdanken sei, vom „Formen der deutschen Fliegerjugend“.

„Aus einem Deutschland der Unehre ein Deutschland der Ehre emporgestiegen“

Oberbürgermeister Liebermann meinte, Rothenburg sei „immer auf den Fortschritt eingestellt“ und verbinde immer wieder Neues mit Altem.

„Eine Stadt wie Rothenburg, mit so viel(en) inneren Werten, mit Werten für die Geistes- und Charakterbildung, ist stolz und froh, wenn es sich für die Anforderungen der heutigen Zeit zur Verfügung stellen darf.“

NSDAP-Kreisleiter Steinacker, der die Grüße des „Frankenführers“ Streicher überbrachte, sprach – wie sollte es bei ihm auch anders sein – von der Knechtschaft, aus der der Führer das deutsche Volk geholt habe: „Aus einem Deutschland der Unehre, das geknechtet und geknebelt war, ist emporgestiegen ein Deutschland der Freiheit und der Ehre.“ Wie aus jedem Balken, Giebel und Stein Rothenburgs der Gedanke der Wehrhaftigkeit spreche, so spricht aus dieser Schule „jener Geist, den der Führer uns auf den Weg in die deutsche Zukunft gegeben hat“. Und weiter: „Nicht mit Mut und Wissen allein können wir die deutsche Zukunft zimmern, sondern nur dann, wenn unsere Herzen und Hirne erfüllt sind von der Mission des Nationalsozialismus.“ Der „Fränkische Anzeiger“ über Steinackers Rede: „Der Kreisleiter, der die Grüße und Wünsche des Frankenführers überbringt, grüßt zum Schluss seiner kernigen Ansprache den Führer, General Göring, den Reichsluftsportführer, den Frankenführer, die Schule und das deutsche Volk und Vaterland.“

In Rothenburg hergestellter Flieger

In Rothenburg hergestellter Modelsegler “Sperber”

In sich den Nationalsozialismus groß werden lassen

Danach teilten sich die illustren Gäste in drei Gruppen auf und besichtigten die Einrichtung. Abends trafen sich alle wieder zu einem Kameradschaftsabend mit Tanz in Hotel Bären, der unter dem Motto von Fliegergeist und Fliegerkameradschaft stand. Schulführer Klug betonte in seiner Ansprache, dass der wirkliche Fliegergeist auf dem Wort Kampf beruhe.

„Kämpfer wollen wir sein, Kämpfer für die deutsche Volksgemeinschaft, Kämpfer gegen uns selbst. Wir wollen uns im Kampfe gegen uns selbst hart machen, denn das Dritte Reich kann nur Wirklichkeit werden, wenn jeder gegen sich selbst hart ist, jeder in sich selbst den Nationalsozialismus groß werden lässt!“

Danach durften die Gäste zu Klängen des Donauwalzers das Tanzbein schwingen. Der Reporter des„Fränkische Anzeigers“ war offensichtlich recht begeistert, wenn er am Ende seines Berichts schreibt:

„Fliegerkameraden! Ihr seid die Richtigen! Ihr könnt so bleiben! Treu und ausdauernd im Dienst! Außerhalb des Dienstes lustig und  nichts als Kamerad!“

Brutstätte nationalsozialistischer Indoktrination – der Tod als Leitbild

In den Unterrichts-, Schul-, Schlaf-, Aufenthalts- und Verpflegungsräumen sowie im Treppenhaus waren die Jugendlichen nicht nur im Unterricht, sondern auch plakativ an den Wänden starker NS- und Kriegspropaganda ausgesetzt. Im großen für 100 Personen eingerichteten Lehrsaal stand eine nicht zu übersehende Hitler-Büste und in passender Schrift war an der Wand ein Zitat von Hans Schemm, Gauleiter und bayerischer NS-Kulturminister, zu lesen:

„Mit einem Führertum, stolzen Rassebekenntnis, Wehrwillen und Religiosität lebt und wächst ein Volk. Die Verneinung dieser Begriffe bringt Untergang und Tod!“

Die Zimmer im ersten und zweiten Stock waren nach Namen toter Kriegsflieger benannt. An der Wand stand in großen Lettern der Spruch: „Wir toten Flieger / wurden Sieger / durch uns allein! / Volk! Flieg Du wieder / und Du wirst Sieger / durch dich allein!“ Im Erdgeschoss standen  die Namen jener, „die im Glauben an den Führer und seine Idee ihre Überzeugung mit dem Leben bezahlten, die unsere Standarten und Fahnen mit ihrem Blute weihten“ (FA): Horst Wessels, Leo Schlageter, Hans Maikowski und der in Mittelfranken tätige SS-Führer Otto Roth und viele andere. Der „Fränkische Anzeiger“:

„Die Reichsmodellbauschule ist nicht nur ein Ort und eine Schule fliegerischen Schaffens und Könnens, sondern eine Pflegestätte nationalsozialistischen Gedanken- und Ideenguts.“

Flieger-HJ im Einsatz

Flieger-HJ im Einsatz

Nachwuchs für Hitlers Luftkrieg

In der straff durchorganisierten Jugendbewegung des Dritten Reiches oblag es den Modellbaugruppen des Deutschen Jungvolks Nachwuchs für Hitlers Luftkrieg heranzubilden. Junge „Pimpfe“ unter Anleitung eines an einer Reichsmodellflugschule (RMFS) ausgebildeten Modellbaulehrers fertigten eigene Flugmodelle nach den Vorgaben des Nationalsozialistischen Fliegerkorps (NSFK) an. Ziel war es, flugbegeisterten Jungen Grundkenntnisse im Flugzeugbau und in der Fliegerei zu vermitteln sowie die Jungs auf eine Laufbahn in Luftwaffe und Flugzeugindustrie vorzubereiten. Anfang 1941 sah sich das NSFK auf Grund des kriegsbedingt enorm gestiegenen Bedarfs an jungen Piloten und Flugzeugmechanikern gezwungen den Ausbildungsplan zu überarbeiten. Im schlesischen Bunzlau und im österreichischen Gmunden entstanden ab 1942 zwei neue Modellbauflugschulen. Fortan sollten noch einfachere Einsteigermodelle noch mehr junge Menschen für die Luftfahrt (und natürlich den Luftkrieg) begeistern. Ironischerweise wurden viele von ihnen am Ende als Helfer an Flug-Abwehr-Kanonen (Flak-Helfer) und im Volkssturm verheizt.

Helmut Welcher leitete die Rothenburger Reichsschule

Die Rothenburger Reichsmodellbauschule wurde zuerst von einem Mann namens Klug geleitet, über den hier nichts bekannt ist, dann von Helmut Welcher. 1909 in Schlesien geboren, studierte er an der Kunstakademie Breslau und in Berlin Mathematik, Danach ging Welcher in der Oberlausitz in den Schuldienst. Seine Leidenschaft galt der Segelfliegerei. Nachdem er am Hesselberg das C-Abzeichen machte, wurde er für einige Jahre an die Rothenburger Reichsmodellbauschule (RMBS) – später nannte man sie Reichsmodellflugschule (RMFS) – berufen. Hier entstanden die von ihm entworfenen Segelflugmodelle „Silbermöve“-We 366, „Sperber“-We 371 und „Reiher“-We 39. Letzteres in Metallbauweise. Die Kennzeichnung WE steht für den Konstrukteur Helmut Welcher. Nach Kriegsdienst in der Luftwaffe und Kriegsgefangenschaft kehrte er 1948 zu seiner Familie nach Marktredwitz zurück, ging wieder in den Schuldienst und starb 1992 in Marktredwitz. Sein in Rothenburg entworfener „Sperber“, dessen erstes Modell hier gebaut wurde, wird heute noch weitergebaut.

Heute: Aero-Club Rothenburg (ACR)

In Rothenburg blieben die Modellbautätigkeiten der Reichsschule nicht ohne Folgen. 1949 wurde hier eine Interessengemeinschaft zur Wiederaufnahme des Luftsports gegründet. Daraus entstand der Aero-Club Rothenburg (ACR). Die örtlichen Modellsportler gehörten damals zu den Gründungsmitgliedern.

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Quellen: Verschiedene Eintragungen zum Thema im Internet (Wikipedia, US-Blogs u. a. zum Stichwort Reichsmodellbauschule, NSFK, Luftgaureserve). – „Fränkischer Anzeiger“ vom 28. Januar 1937,  Nr. 15/1937.
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2 Kommentare zu Eine von drei Reichsmodellbauschulen des NS-Fliegerkorps befand sich in Rothenburg – Hitler: Jugend auf den Luftkrieg vorbereiten

  1. Ralf Ledertheil sagt:

    Hallo Herr Stegemann,
    ich wollte Sie fragen, ob Sie wissen, ob und wo es eventuell noch weitere Unterlagen zur Reichsmodellbauschule in Rothenburg gibt? Haben Sie dazu beim Verfassen Ihres Artikels Informationen erhalten? Ich habe mich immer für die Geschichte des 3. Reichs interessiert und war auch im Modellbauclub Rothenburg tätig. Doch zu meiner Zeit in ROT bin ich nie auf diese Modellbauschule gestoßen. Das passierte jetzt durch einen seltsamen Umstand. Ich betreibe Familienforschung. Mein Vater Alfred Ledertheil war ja OB von Rothenburg. Mein Großvater hieß ebenfalls Alfred Ledertheil. Er hat in den späten 50er-Jahren bei der Fa. HASA in Rothenburg gearbeitet. Leider gibt es dazu keine Unterlagen mehr. Und dann bin ich noch darauf gestoßen, dass der dritte Alfred Ledertheil ebenfalls in Rothenburg wohnte. Das war von 1936 bis 1938 in der Ansbacher Str. 131. Ich konnte mir die Hausnummer nicht erklären. Ich kenne das nur als Krankenhaus. Wurde dann aber durch Ihren Artikel aufgeklärt. Dieser dritte Alfred Ledertheil hatte später einen Modellbauverlag in Baden-Baden und entwickelte auch Baupläne. Also drei Alfred Ledertheil wohnten nacheinander in Rothenburg. Bei dem seltenen Nachnamen schon verwunderlich.
    Ich möchte herausbekommen, ob es zum Modellbau Ledertheil noch weitere Informationen in den Unterlagen der Reichsmodellbauschule gibt.
    Herzlichen Dank für Ihre Hilfe
    Ralf Ledertheil

  2. Klaus-Peter Rothkugel sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich suche Informationen über Stand-, Tisch-, Schnitt-, Demonstrations- oder Funktionsmodelle für die Luftfahrtindustrie, für Forschungsstätten, Universitäten, Windkanäle, für das RLM, Berlin und andere, die während der 1930er und 1940er Jahre in Deutschland angefertig wurden. Außerdem suche ich Hinweise über den Modellflugsportler und späteren Leiter der Modellflugkommision des Deutschen Aeroklubs, Herrn Hans-Justus Meier.
    Herr Meier gewann 1937 einen Entwurfswettbewerb in den USA bezüglich Modellflug. An was hatte er dort gearbeitet, welchen Entwurf, von wem wurde er in die USA geschickt?
    Mit freundlichen Grüßen Klaus-Peter Rothkugel

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